Glühender Koks und dampfende Wolken: Auf der „schwarzen Seite“ der Kokerei lieferten die Elemente bis zur Stilllegung 1993 ein eindrucksvolles Schauspiel. Bei über 1.000 Grad Celsius wurde die Kohle aus der Zeche zu Koks veredelt. Unter fachkundiger Begleitung werden die Produktionsabläufe der einst größten Zentralkokerei Europas verständlich erklärt. Von der Kokserzeugung auf der „schwarzen Seite“ bis zur Gewinnung der chemischen Nebenprodukte auf der „weißen Seite“ vermittelt die Führung alles Wissenswerte rund um Geschichte und Technik der Kokerei.
Dazu gehört auch ein Blick auf die Menschen hinter der Arbeit: die Koker, die rund um die Uhr dafür sorgten, dass die Öfen nicht ausgingen.
Hinweise
Dauer: 2 Stunden
Kleidungshinweis: festes Schuhwerk und strapazierfähige sowie witterungsgerechte Kleidung.